LZ trifft... Werner Kelnhofer "Hochbegabte denken schneller"

Werner Kelnhofer begegnet einem freundlich und zugewandt. Doch für den hochbegabten Autisten ist dieser Eindruck nicht selbstverständlich. Foto: rn

Als hochbegabt gilt in Deutschland, wer einen Intelligenzquotienten von 130 nachweisen kann. Bei Werner Kelnhofer beträgt dieser Wert 156. Er ist damit nicht nur hochbegabt, sondern gehört als einer der wenigen Deutschen zur Triple Nine Society (TNS), deren Mitglieder mindestens einen IQ von 146 haben und damit intelligenter sind als 99,1 Prozent der Weltbevölkerung. Das bedeutet in der Regel einen Abschluss an einer der weltbesten Universitäten und eine herausragende akademische Karriere.

Werner Kelnhofer hat Mittlere Reife. Danach lernte er Elektriker und arbeitete bis zu seinem Ruhestand 20 Jahre lang in der Klinik Wartenberg, zuletzt als EDV-Leiter. Ein verantwortungsvoller Posten, der aber doch relativ anspruchslos erscheint für jemanden, dessen rastloser Verstand ständig registriert, memoriert und analysiert.

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