Leitartikel Ein unbequemer Chefsessel

Ursula von der Leyen kann am 1. Dezember als EU-Kommissionspräsidentin starten. Foto: dpa

Ursula von der Leyen ist nicht am Ziel. Sie steht am Anfang.

Vorbei ist die Zeit der Versprechungen, Ankündigungen und der wohlgesetzten, stets auch ein wenig historisch angehauchten Worte. Nun muss die zweite Deutsche an der Spitze der mächtigsten EU-Behörde liefern. Bis zum Mittwoch reichte es vielleicht, eine "Agenda des Wandels" anzukündigen und von einem neuen Aufbruch beim Klimaschutz zu sprechen. Doch das wäre ab sofort zu wenig.

Von der Leyen hat aber auch bereits zu spüren bekommen, dass ihr ein allzu ausgeprägt "rot-grüner" Ehrgeiz nicht guttut, weil ihr dann die Christdemokraten als Basis jeder parlamentarischen Mehrheit abhandenkommen. Doch wie organisiert man einen ökologischen Aufbruch, der zu den Erwartungen der jungen Generation, der Arbeitnehmer in den energieintensiven Produktionsbereichen und der skeptischen Regierungen im Osten so passt, dass er mehrheitsfähig ist?

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