Landshut Polizeidirektor "Penner" genannt: 6.000 Euro Strafe

Auf einen Autofahrer außer Rand und Band traf der Leitende Polizeidirektor Helmut Eibensteiner Ende November - rein zufällig. Foto: LZ-Archiv

Man könnte Faisal F. (Name geändert) durchaus als Pechvogel bezeichnen. Er selbst sieht sich als Opfer der Landshuter Polizei. Diese verfolge ihn, weil er "eine andere Hautfarbe" habe und "ein schickes Auto" fahre. Fakt ist, dass der 46-jährige Libanese immer wieder mit Mitmenschen aneinandergerät, die sich als Polizisten entpuppen.

Dazu zählt eine Begebenheit, bei der F. einem Nachbarn ein Veilchen schlug, nachdem er von diesem aufgefordert worden war, er solle seine Frau nicht immer so schlecht behandeln. Was F. nicht wusste: Er hatte einen Kripobeamten vor sich. Der jüngste Vorfall in dieser Reihe, für den F. sich am Dienstag vor dem Amtsgericht verantworten musste, legt allerdings nahe, dass es ihm ohnehin egal gewesen wäre: Am 29. November hatte sich ein Radfahrer, dem F. mit seinem Fahrzeug den Weg versperrte, als Polizist zu erkennen gegeben - woraufhin F. den Leitenden Polizeidirektor Helmut Eibensteiner unter anderem als "Penner" bezeichnete und ihm Schläge androhte.

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