Drei Jugendliche aus Landshut erzählen Alkoholvergiftung: "Das war die schlimmste Nacht meines Lebens"

Wer Glück hat, kann seinen Rausch einfach ausschlafen, wie hier am Rande des Oktoberfests. Für manche Jugendliche endet der Party- oder Volksfest-Abend auch im Krankenhaus. Foto: Victoria Bonn-Meuser/dpa

Drei Landshuter erzählen, wie sie als Jugendliche wegen ihres Rauschs ins Krankenhaus kamen.

Der Abend begann fröhlich: Bierzelt, Freunde, Musik. Doch nach wenigen Stunden kippte die Stimmung schnell. Es folgten: Alkoholvergiftung, Kopfverletzung, Intensivstation. Simon (Name geändert) wäre an diesem Abend fast gestorben. Als er der LZ davon erzählt, stockt er immer wieder, muss durchatmen, auch weinen. Er schämt sich, deshalb will er nicht, dass sein richtiger Name in der Zeitung steht. Trotzdem ist ihm wichtig, darüber zu reden: "Ich hoffe, dass meine Geschichte abschreckt. So etwas soll niemand durchmachen müssen."

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