Landkreis Regensburg Wie der Wirtschaftswald den Klimawandel mildern kann

Gelingende Naturverjüngung in einem Douglasienbestand auf einem Südhang im Thiergarten. Neue, klimaresistente Baumarten machen Hoffnung auf einen gelingenden Waldumbau. Foto: Nopper

Es war schon eine breite Front an "grünen Lobbyisten", die den CSU-Bundestagsabgeordneten Peter Aumer an der Hammermühle, am Eingang zum Thurn & Taxisschen Forst "Thiergarten" erwarteten. Die Forstexperten impften den Politiker mit geballtem Fachwissen, das er und seine Büromitarbeiter in der anstehenden Klimadebatte gut werden gebrauchen können.

Tenor: Der Wirtschaftswald sei die einzige relevante Industrie, die CO2 bindet, statt es zu emittieren, und habe deshalb mehr Beachtung verdient.

Der Hausherr der Waldbegehung, Hans-Peter Fritzsche, Forstdirektor des Hauses Thurn & Taxis, hieß neben dem Abgeordneten den Präsidenten des bayerischen Waldbesitzerverbands Josef Ziegler aus Schwandorf, den bischöflichen Forstaufseher Klaus Neuberger, die Forstwirtschaftliche Vereinigung mit Josef Liegl und Martina Möhl sowie etliche Vertreter der hiesigen Waldbesitzervereinigungen willkommen. 

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