Landkreis Regensburg ÖPNV steht vor "extrem schwieriger Situation"

Bislang wird der Fahrerbereich durch Flatterbänder und einen versperrten Zustieg vorne abgeschirmt. Bald sollen Plexiglasscheiben das Fahrpersonal zusätzlich sichern. Foto: dpa

Massive Erlösausfälle - und dadurch bedingt dramatisch steigende Verluste, auch im Regionalbusverkehr -, kennzeichnen die Lage des ÖPNV im dritten Monat der Corona-Krise. Dennoch, so Josef Weigl, der Geschäftsführer der GfN, der Gesellschaft für Nahverkehr im Regensburger Verkehrsverbund (RVV), die unter anderem für den Regionalbusverkehr im Landkreis zuständig ist, tue man alles, um trotz eines Fahrgastrückgangs um die 90 Prozent das Angebot aufrecht zu erhalten - und zudem für die Sicherheit von Fahrgästen und Fahrpersonal zu sorgen.

"100-prozentige Sicherheit können wir nicht gewährleisten", räumt Weigert im Gespräch mit unserer Zeitung unumwunden ein. Niemand könne dafür garantieren, dass der erforderliche Sicherheitsabstand von 1,50 Metern zwischen den Fahrgästen eingehalten werde, auch und vor allem, wenn es sich um Schülerinnen und Schüler handle. Aber trotz der widrigsten Bedingungen, die die Corona-Pandemie dem ÖPNV auferlege, versuche man, durch die seit 27. April nach dem Infektionsschutzgesetz bestehende Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in Bussen und an Haltestellen ein Maximum an Sicherheit zu gewährleisten. 

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