Kommentar: Analphabetismus Besser, aber noch nicht gut genug

Eine Lehrerin kontrolliert Übungsblätter für Analphabeten. Millionen Menschen gehen in Deutschland mit Lese- und Schreibschwäche durch den Alltag. Foto: dpa

Die Zahl an sich ist zunächst einmal ein kleiner Schock und scheint eine Blamage für das Land der Dichter und Denker zu sein: 6,2 Millionen Erwachsene in Deutschland haben einer neuen Studie zufolge Schwierigkeiten beim Lesen und Schreiben.

Doch ein Blick in die vielen Zahlen der Untersuchung zeigt, dass es bei einer differenzierten Betrachtung zwar Schatten, aber auch Licht gibt. Vor allem eine Entwicklung ist wichtig. In den Jahren 2010 und 2011 wurde die Zahl der sogenannten funktionalen Analphabeten erstmals erhoben. Damals kam heraus, dass rund 7,5 Millionen Menschen in Deutschland Probleme dabei haben, beispielsweise einen Antrag zu schreiben oder einen Behördenbescheid zu lesen.

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