Kiefenholz Stadtrat will die Stromtrasse fernhalten

Die Stadt setzt sich für einen möglichst großen Abstand zwischen Stromtrasse und Wohnbebauung ein. Foto: Stadler

Wenn die Stromtrasse Wörth an der Donau schon tangiert, was ja quasi beschlossen ist, dann soll sie wenigstens nicht mitten durch freie Fläche und nicht in der Nähe von Wohnhäusern verlaufen. Dieses Ziel hat der Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag formuliert.

Wie mehrfach berichtet, präferiert der Netzbetreiber Tennet jene Trassenvariante, die von Frauenzell und Wiesent her kommend in Richtung Donaubrücke führt. Das bedeutet zwar, dass Hungersacker und Weihern verschont bleiben. Es bedeutet aber auch, dass Kiefenholz direkt betroffen ist. Bislang hat Tennet nur einen 1.000 Meter breiten Korridor definiert, innerhalb dessen die endgültige Stromautobahn verläuft, die in der Bauphase 40 und final noch rund 20 Meter Breite erreicht.

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