Keine Gefahr für Badegäste Großeinsatz nach Alarm im Freisinger Schwimmbad

Die Einsatzkräfte mussten am Freitag zum Schwimmbad in Freising ausrücken. (Symbolbild) Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild

Wegen eines Gasmelders ist am Freitagvormittag ein Großaufgebot von Rettungskräften zum Schwimmbad in Freising ausgerückt. Eine Gefahr für Badegäste bestand nicht.

Gegen 9 Uhr wurden die Einsatzkräfte alarmiert, teilte die Polizei mit. Sie evakuierten zuerst alle Badegäste aus dem Schwimmbad. Dann machten sie sich auf die Suche nach dem Auslöser für den Alarm. Im Keller wurden sie fündig: Dort hatte ein Gasmelder angeschlagen, weil bei Wartungsarbeiten kurzzeitig Chlordioxid ausgetreten sei, das zur Aufbereitung des Wassers verwendet wird. Die Feuerwehr konnte nach ersten Messungen jedoch schnell Entwarnung geben. Ein Techniker des Schwimmbades konnte das Chlordioxid schon vor Eintreffen der Feuerwehr neutralisieren. Da der Schwimmbadmitarbeiter kurzzeitig Chlordioxid eingeatmet hatte, musste er sich vom Rettungsdienst behandeln lassen. Die Feuerwehr konnte nach kurzer Zeit das Schwimmbad wieder freigeben und der Badebetrieb fortgesetzt werden. Es bestand keine Gefahr für die Badegäste.

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