Kaputtes Storchennest Straubings höchste Wohnung bröckelt

Der Blick von der Gondel aus zeigt: Ein Teil des Nests ist abgesackt und muss entfernt werden. Im Herbst soll das ganze Nest ausgetauscht werden. Foto: Christoph Urban

Ein Schmuckfoto unserer Zeitung von den beiden Störchen in ihrem Nest habe ihn aufgeschreckt, sagt Jürgen Englisch vom Umweltamt. "Au weh, das ist mehr geworden", dachte er sich beim Anblick des zentnerschweren Nests. Die Inspektion am Donnerstag zeigt: Oben auf dem Turm gibt's ein Problem.

Als Herbert Rogl und Andi Baumgartner von der Stadtgärtnerei am Donnerstagmorgen mit einer Hebebühne vom hinteren Polizeiparkplatz aus nach oben zum Storchennest auf dem Weytterturm fahren, sitzt der Hausherr noch unbekümmert in seinem Nest und blickt hinab auf das Eisstadion. Der Motor tönt noch einmal laut, Rogl fährt den Korb näher an den Turm heran. Der Storch erschrickt, spreizt die Schwingen, segelt davon.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 23. Februar 2018.

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