Isarläufer Armin Wölfl 300 Kilometer mit viel Disziplin geschafft

Bürgermeister Schmalhofer erwartet die Läufer. Foto: Fritz Apfelbeck

Ein bisschen geschafft wirkte er, der Isarläufer Armin Wölfl, als er am Sonntag in Plattling ankam. Die 300 Kilometer waren fast geschafft, es fehlten nur noch wenige Kilometer bis zum Ziel. Bürgermeister Hans Schmalhofer empfing ihn und seine Begleiter auf dem Damm beim Friedhof. Das Gespräch war nur kurz, denn Armin Wölfl wollte gleich weiterlaufen, um nicht aus dem Laufrhythmus zu kommen. Es waren noch etwa zehn Kilometer bis zur Isarmündung.

Wölfls Frau Uschi sprach für ihn von den vier Tagen, die doch etwas strapaziös waren. Seit Anfang des Jahres haben sich er und Werner Achter auf diesen Lauf vorbereitet - ständig trainiert und auch sonst asketisch verhalten. Doch wie ein Sprichwort sagt, komme es meist anders als man denkt. Beim Start an der Isarmündung waren beide noch zusammen, doch nach etwa 20 Kilometern meldete Werner Achter Probleme mit den Beinen an und sie vereinbarten, getrennt weiter zu laufen. So ging es der Landshuter Achter etwas langsamer an und verlängerte auf fünf Tage.

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