Zuletzt haben sich vor dem CCL Gruppen von Jugendlichen aufgehalten, die für manchen ein bedrohliches, aggressives Bild abgaben. Die Stadtratsfraktionen von CSU/LM/JL/BfL und Freien Wählern forderten die Verwaltung deshalb in zwei Anträgen auf, gegen die Gruppenbildung vorzugehen, sei es durch eine erhöhte Polizeipräsenz oder durch Aufenthaltsverbote. Zu kurz gedacht, kommentiert Christiane Vogel diese Forderungen.

Sie ist Lehrerin an der Grundschule St. Nikola und Vorstandsmitglied des Filmzentrums, das das Kinoptikum betreibt. Vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen sagt sie: Druck löst keine Probleme, sondern verschiebt sie nur.