Interview Kohnen: "Kein Automatismus" für Ende der GroKo

Natascha Kohnen macht einen Fortbestand der GroKo unter anderem von Fortschritten bei SPD-Themen wie der Grundrente abhängig. (Archivfoto) Foto: Daniel Karmann/dpa

Was die Wahl von Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans für die Zukunft der SPD bedeutet - da will sich Natascha Kohnen nicht festlegen: Es sei "deutlich zu spüren, dass es keinen Automatismus gibt", sagt die SPD-Landeschefin im Gespräch mit unserer Zeitung. Kohnen pocht aber auf Fortschritte bei der Grundrente: "Wenn wir da nicht weitergehen, nehme ich an, dass die Union das zurücknimmt."

Frau Kohnen, in Ihrer Partei hat es am Wochenende ein Erdbeben gegeben. Entspricht die Wahl von Esken und Walter-Borjans auch dem Mehrheitswillen der bayerischen SPD?

Natascha Kohnen: Das kann ich Ihnen nicht sagen, weil jedes Mitglied für sich entschieden hat. Es war ganz einfach eine demokratische Entscheidung und ich bin erleichtert, dass sie jetzt da ist.

Bedeutet diese Personalentscheidung das baldige Ende der großen Koalition in Berlin?

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