Infektionsschutz in Praxen Notwendige Behandlungen sind erlaubt

Wo's geht, wird der Mindestabstand zum Patienten von eineinhalb auf zwei Meter ausgedehnt. So wie hier für Gespräche zwischen Patient (im Sessel) und der Mitarbeiterin an der Rezeption (links). Foto: Gruber

Das Bayerische Wirtschaftsministerium hat kürzlich "Erläuterungen zu den Beschränkungen für Firmen und Freiberufler während der Coronakrise" veröffentlicht. Darin wird erklärt, was durch die Allgemeinverfügungen erlaubt ist und was nicht. Im Gesundheitsbereich weiter betrieben werden dürfen unter anderem Arztpraxen, Apotheken und Praxen, in denen sogenannte medizinisch notwendige Leistungen verabreicht werden, wie beispielsweise Heilpraktiker oder Physiotherapeuten. Darunter fällt auch der Further Osteopath Daniel Dierlmeier.

Beim Robert-Koch-Institut (RKI) mit Hauptsitz in Berlin erstellt die "Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention" Empfehlungen zum Infektionsschutz, die nach Paragraf 23 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) nicht nur für Krankenhäuser, sondern auch für Arzt und Zahnarztpraxen sowie sonstige humanmedizinische Berufe gelten. Für die Sicherstellung, dass die nach dem Stand der medizinischen Wissenschaft erforderlichen Maßnahmen getroffen werden, um nosokomiale Infektionen zu verhindern und die Weiterverbreitung von Krankheitserregern zu vermeiden, nimmt das Gesetz ausdrücklich die Leiter von Einrichtungen und Praxen in die Pflicht.

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