Goldener Schnatz und magische Flaschen Das Harry-Potter-Bastelbuch im Test

„Harry Potter – Das magische Bastelbuch“, erschienen im Frechverlag. Foto: Frechverlag

Freischreiben-Autorin Stefanie Schambeck durfte das Harry-Potter-Bastelbuch testen. Drei Anleitungen hat sie ausprobiert. Ihr Fazit.

Der Elderstab, Rita Kimmkorns Flotte-Schreib-Feder, der Goldene Schnatz, das Monsterbuch der Monster. Das und vieles mehr kann man nun einfach selber machen. Mit dem offiziellen Harry-Potter-Bastelbuch.

Das Buch ist durch die Kapitel Hogwarts, Unterricht, Wettkämpfe und Feiertage sehr schön gegliedert. Es gibt fünf Schwierigkeitsgrade. Die Anleitungen sind verständlich und gut erklärt.

Ich habe ein Armband, magische Flaschen und den Goldenen Schnatz ausprobiert und bin gut zurechtgekommen, da die einzelnen Schritte sehr nachvollziehbar dargestellt und textlich erläutert sind.

Die meisten Dinge, die du zum Basteln brauchst, bekommst du im Bastelshop oder du hast sie zu Hause. Vereinzelt muss man länger suchen und auf das Internet ausweichen. So ging es mir zum Beispiel bei der Goldfolie für die Schnatzflügel.

Ein bisschen schade ist es, dass es Inhalte zum Heraustrennen gibt, die man dann nur einmal verwenden kann. Möchte ich etwas an mehrere Leute verschenken oder klappt etwas nicht auf Anhieb, habe ich kein zweites Teil mehr. Und somit auch nur einen Versuch, der unbedingt gelingen muss. Alles in allem ist es aber auf jeden Fall ein tolles Bastelbuch, das jedem Harry-Potter-Fan viel Spaß bereitet.

Wenn du also auf der Suche nach coolen Bastelideen bist und die Welt von Harry Potter und Hogwarts magst, ist dieses Bastelbuch genau richtig für deine nächste kreative Erholungspause!

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