Wenn Tag und Nacht gleich lang sind, dann pilgert eine Gruppe auf den Ronberg in Erwartung der Morgendämmerung. Steigt die Sonne und wirft ihr Licht auf die Granitfelsen, fühlen sich diese angewärmt an, "als würden sie lebendig", sagt Alfons Iglhaut. Die mit dickem Moos überzogenen Felsformationen haben für ihn und Elisabeth Gerl-Pröpster eine besondere Bedeutung.