Furth im Wald Max Schmatz über den Unfall auf Waldbühne

Mit einem Rettungshubschrauber, der auf dem Further Fußballplatz gelandet war, wurde der Zweijährige in eine Münchner Spezialklinik geflogen. Foto: Th. Linsmeier

Für Max Schmatz sollte es der krönende Abschluss des neuen Waldbühne-Stücks werden. Doch seit Donnerstagmittag weiß er: Die letzte Aufführung von "Das kleine Gespenst" bescherte ihm einen Albtraum.

Nach der Vorstellung zündete auf der Bühne aus bisher ungeklärter Ursache eine Kanone und verletzte einen Bub schwer. "Das ist unglaublich. Er tut mir so leid", sagte er einen Tag nach dem tragischsten Vorfall, den die Waldbühne in ihrer langen Geschichte erlebt hat.

Das ist geschehen: Es war die letzte Aufführung des neuen Stücks "Das kleine Gespenst". Nach dem Schlussapplaus kommen viele der 530 Besucher, die am Donnerstag die Vorstellung besucht hatten, auf die Bühne.

Sie wollen sich mit den Schauspielern fotografieren lassen, holen sich von ihnen Autogramme. Verschiedene Requisiten stehen noch im Bühnenraum. "So schnell können wir die nicht wegräumen, denn nach dem Beifall gibt es kein Halten mehr", betont Schmatz am Freitag.

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