Forstdirektor Walter Schubach Über den Wald und die Landwirtschaft im Wandel der Zeit

Blick in einen Sternmieren-Eichen-Hainbuchenwald mit starker Eiche in der Bildmitte. Foto: Klaus Schreiber

So wichtig der Wald heute noch für manche landwirtschaftlichen Betriebe als Sparkasse und Einkommensquelle ist, in der Vergangenheit, etwa bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war der Wald für die Landwirtschaft noch von ganz anderer Bedeutung. Die Bauern waren in ihrer Existenz vom Wald abhängig.

In erster Linie war der Wald damals Nährwald. Das heißt, er diente als Weidemöglichkeit für Rinder, Schafe, Ziegen und Schweine. Zusammen mit dem Acker war er Existenzgrundlage der Bauern.

 

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