Forschungsprojekt an der OTH Regensburg Robotersysteme für Pflege von Schlaganfallpatienten

Diese Studentin testet die Fähigkeiten eines Roboters, der bei der Pflege eingesetzt wird. Foto: Heimken / dpa

Wie können intelligente Robotersysteme Pflegebedürftigen dabei helfen, ein möglichst selbständiges Leben in den eigenen vier Wänden zu führen? Dies ist eine der zentralen Fragestellungen, denen die Wissenschaftler der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH Regensburg) im Forschungsprojekt "DeinHaus4.0" nachgehen. Das auf knapp vier Jahre angelegte Vorhaben erhält vom Freistaat Bayern Fördergelder in Höhe von mehr als 2,5 Millionen Euro. Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin Melanie Huml übergab Ende Januar in Regensburg den Förderbescheid.

Sie wies darauf hin, dass die Zahl der Pflegebedürftigen in Bayern Schätzungen zufolge auf rund 3,4 Millionen Menschen im Jahr 2030 ansteigen werde. "Gerade in der Pflege bieten digitale Anwendungen zahlreiche Chancen", betonte die Ministerin. Digitale Assistenztechnik könne Pflegekräfte und pflegende Angehörige entlasten. "Mein Ziel ist es, die Bürgerinnen und Bürger noch besser über die neuen digitalen Möglichkeiten zur Unterstützung der Pflege zu informieren", ergänzte Huml. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 08. Februar 2020.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 08. Februar 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading