Folgen des Ukraine-Krieges Stahl für Rodinger Brücke nicht lieferbar

Abteilungsleiter Alfons Lerch vom Wasserwirtschaftsamt Regensburg und Bürgermeisterin Alexandra Riedl sind besorgt, dass der Brückenschlag in Mitterdorf rechtzeitig fertig wird. Foto: Josef Heigl

Die Baustelle des Hochwasserschutzes Mitterdorf liegt im Zeitplan. Nur eine große Sorge treibt die Stadt und das Wasserwirtschaftsamt Regensburg um: Was wird aus dem Kernstück, der Fuß- und Radlerbrücke über den Regen?

Wie Bürgermeisterin Alexandra Riedl am Ende einer Sitzung des Hochwasserforums am Donnerstagabend informierte, habe der Krieg in der Ukraine jetzt auch die Stadt Roding erreicht.

Denn der Stahl für die Brücke sei nicht lieferbar. Die Drähte zum Fördergeber laufen heiß, denn innerhalb eines bestimmten Zeitraumes muss das Bauwerk stehen und spätestens Anfang 2023 müssen die Rechnungen eingereicht sein. "Wir hoffen auf die Lieferfirma, dass sie das in den Griff kriegt", so Riedl.

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