Erst friedlich, dann Tumult Proteste gegen Corona-Maßnahmen in Landshut

Die Teilnehmer der Coronademonstration verteilten sich auf der Ringelstecherwiese. Foto: cv

Wie ein großes Picknick mutet das Bild auf der Ringelstecherwiese am Samstagnachmittag an. Familien, Paare und Freunde sitzen bei Sonnenschein auf Decken. Vereinzelt sieht man Plakate mit Aufschriften wie "Corona macht mir keine Angst, aber eure Politik", "Keine Hygiene-DDR" und "Masken machen krank, kein Virus". Eine Friedensfahne und eine Deutschlandflagge wehen im Wind.

Als "Fest für Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung" war die Demonstration von den Initiativen Querdenken-871, Stopp 5G, Impfkritiker Gesprächskreis und "IBAM" (kurz für: Ich bin anderer Meinung) angekündigt worden. Sie haben sich zusammengetan, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Rund 400 Teilnehmer folgen der Einladung. Eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen die wenigsten. Der Hinweis des Versammlungsleiters Bernd Thomas Dreyer, dass ab 200 Personen Maskenpflicht gilt, wird ausgebuht.

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