Dingolfing Verwahrstellen für tote Wildschweine gesucht

Veterinärärztin Dr. Petra Loibl Foto: Winfried Walter

Bei einem ASP-Ausbruch sollen tote Tiere zwischengelagert werden.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) breitet sich in den Wildschweinbeständen in Osteuropa immer weiter aus. Auch in Tschechien ist die Krankheit bereits angekommen.

Die Veterinärbehörde am Landratsamt trifft bereits seit einiger Zeit Vorkehrungen für einen möglichen Ausbruch der Krankheit im Landkreis. Nun sollen die Gemeinden an ihren Bauhöfen Verwahrstellen für Wildschwein-Kadaver einrichten. Einen entsprechenden Appell an die Bürgermeister des Landkreises richtete die Leiterin der Abteilung Veterinärwesen am Landratsamt Dr. Petra Loibl auf deren Versammlung am 12. April 2018. Die Verwahrstellen sind zur kurzfristigen Zwischenlagerung der Kadaver bis zur Abholung durch die Tierbeseitigungsanstalt in Plattling gedacht. Denn im Fall eines festgestellten ASP-Ausbruchs bei einem Wildschwein im Landkreis wird die intensive Bejagung von Schwarzwild angeordnet.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 20. April 2018.

 

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