Dingolfing Gibt es in Dingolfing bald keine Ampel mehr?

Die Mittelinsel des neuen Kreisverkehrs wird gärtnerisch gestaltet. Foto: Ludger Gallenmüller

Jeder Kreisverkehr hat ein Innenleben: Das können Kühe sein, Kunstwerke oder eine kleine Gartenlandschaft. Da es in Dingolfing eine zweistellige Zahl an Kreiseln gibt, hat sich die Stadt auch zu einem Spezialisten in Sachen Innenraumgestaltung entwickelt.

In Dingolfing regiert nicht nur das Geld, sondern auch der rundlaufende Verkehr hat eine Spitzenposition. Immer mehr Ampeln verschwinden aus dem Stadtbild und werden durch Kreisverkehre ersetzt. Kreisel haben Vorzüge: Sie sind nicht störanfällig, der Verkehr ist fließender und wenn es einmal kracht, sind die Unfallfolgen aufgrund geringer Geschwindigkeit meist nicht schwerwiegend. So viele gute Seiten, dass man sich fragt, warum Städte und Gemeinden erst jetzt auf den Trichter kommen. Jüngstes Kind der verkehrlichen Kreisphilosophie ist der Kreisel beim Stadtteil Salitersheim. Der Bauausschuss machte sich in seiner Sitzung im Mai 2019 Gedanken über die Gestaltung der Mittelinsel. Wobei in diesem Falle die Köpfe der Gremiumsmitglieder gar nicht zu rauchen anfangen mussten. Denn der Entscheidungsradius war stark eingeengt. Der Kreisverkehr am Kreuzungspunkt Staatsstraße 2074/Kreuzstraße/Straubinger Straße liegt außerorts.

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 16. Mai 2019.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 16. Mai 2019 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading

Videos