Deggendorf Uferpromenade verwandelt sich ins Donaufestgelände

Das Gelände wird mit Strom und Wasser versorgt. Foto: Seidl

Auf der Rasenfläche an der Donaupromenade wachsen Hütten, Pagoden, Bühnen und Zelte gen Himmel. Zugeknöpft und innen noch gähnend leer sind sie, die Dachplanen flattern im frischen Juliwind und abgesehen vom Rauschen der A 92 und dem Motorenknattern von Bauhofautos ist es recht ruhig auf dem Donaufestgelände. Hie und da wird mit Zeltstangen hantiert, Sommerbiergarten, Wiesenbühne und das Kulturzelt werden aufgebaut und mit ihm gleich die Strom- und Wasserversorgung (Stadtwerke zusammen mit der Firma Streicher) gelegt.

Schon am 24. Juni hat der Bauhof mit den Aufbauarbeiten begonnen, wie Kulturamtsleiterin und Organisatorin Sabine Saxinger verrät. Das sei schon recht früh, "aber das Oktoberfest wird ja auch jetzt schon aufgebaut". Natürlich sei das nicht vergleichbar - wobei der Planungsaufwand für das Donaufest ab 17. Juli nicht gerade gering ist.

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