Coronavirus Ostbayerische Weltumsegler sitzen auf einsamer Insel fest

Rainier Ramisch, Günther Englert, Gangerl Clemens. Die (un)glücklich gestrandete Crew der Segelyacht Bavaria II sitzt die Quarantäne vor einsamen Inseln in Südostasien aus. Foto: Rainier Ramisch

Leere Straßen, viele geschlossene Geschäfte und leere Supermarktregale - dieses Bild zeigt sich seit dem Erlass von Beschränkungen zur langsameren Ausbreitung des Corona-Virus.

Auch in vielen Staaten Südostasiens wurden mittlerweile drastische Beschränkungen verhängt, die sich auch auf die Pläne des 78-jährigen Weltumseglers Gangerl Clemens aus Roding (Kreis Cham) auswirken.

Seit Mitte März ist seine neue Crew an Bord, Günther Englert (54) aus Abensberg (Kreis Kelheim) und Rainier Ramisch (34) aus Roding, mit der er für diese Woche den Start einer sechswöchigen Segelreise von Malaysia über das indonesische Borneo bis nach Bali geplant hatte. Beide waren zuvor über Singapur und Thailand eingereist, doch auch dort wurden mittlerweile Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus ergriffen. "Jeweils am Tag nach unserer Ankunft wurden hinter uns die Grenzen dicht gemacht. Zumindest für Reisende aus den am schlimmsten betroffenen Ländern. Wir hatten sozusagen Glück, dass wir Gangerls Schiff noch erreichen konnten", berichtet Crewmitglied Günther Englert.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 25. März 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading