Erleichterungen sind feststellbar, aber Belastungen bleiben. Die sinkende Zahl der infizierten Bürger im Landkreis schlägt sich auch im Donau-Isar-Klinikum nieder. "Wir hatten lange Zeit rund 60 Patienten mit einer Corona-Erkrankung, jetzt sind es stets um die 40", stellt Vorstand Dr. Inge Wolff fest. Trotzdem seien die Betten auf der Intensivstation fast immer voll ausgelastet.