Ein Seniorenheim lässt sich nie in einen Hochsicherheitstrakt verwandeln. Soll es ja auch gar nicht. Außer, draußen grassiert ein Virus, das vor allem für die betagten Bewohner gefährlich werden könnte. "Wir haben bei allen Eingängen Hinweisschilder angebracht und überall Desinfektionsmittelspender platziert", zählt Andreas Schmaderer, Leiter des Pflegezentrums Gschwendner in Roding, auf.

Aber bei aller Vorsicht, "das Leben muss ja weitergehen". Sprich, seine Bewohner haben weiterhin Arzttermine und bekommen Besuch. "Wir bitten aber die Angehörigen, die Besuche etwas zu beschränken", so Schmaderer. Sei es, dass man auf Visiten verzichtet, wenn im Umfeld Krankheiten aufgetaucht sind oder dass der Besuch die betagte Oma in Viruszeiten lieber nicht herzt und küsst.

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