Cham in der Krise Welle der Solidarität

Wahlhelfer mit Handschuhen: Am Wahltag galten besondere Vorschriften, aber bei den Menschen war das Corona-Virus noch kein großes Thema, erinnert sich Frank Aumeier. Foto: Schmid

"Ich würde mir wünschen, dass der Solidaritätsgedanke, der sich gerade bildet, weitergeht. Davon würden wir auch in Zukunft profitieren." Frank Aumeier ist ein Mensch, der allem etwas Positives abgewinnen kann. Gerade für ihn, der gerne unter Menschen ist, sich in den Vereinen und in der Politik engagiert, gern ein Feierabendbierchen mit Freunden trinkt, gerade ihn trifft die Ausgangsbeschränkung hart. Und doch: In dieser Krisenzeit findet er die Maßnahmen richtig.

"Es ist schon gespenstisch, wenn man mittags über den Marktplatz geht, und alle Geschäfte zu sind." Doch etwas ist ihm immer wieder aufgefallen: "Menschen sitzen nah beieinander und genießen die Frühlingssonne." Es hat also nichts gebracht, dass die Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder erstmal an die Vernunft der Bürger appelliert haben. Es mussten Taten folgen.

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