Wenn der mit der besten Party die Wahl gewonnen hätte, dann wäre Marianne Schieder ungeschlagen. Um kurz nach 18 Uhr ist alles da: das Partyzelt im Garten, kühle Getränke, 100 Paar saure Bratwürschtel nebst Kuchenbuffet.

Unter die Gäste mischen sich "alte Haudegen", wie die frisch gewählte Bundestagskandidatin ihre Genossen gern bezeichnet, ebenso wie Jusos und Familie.

Schon von weitem kann man hören: Der SPD geht es gut. Applaus brandet auf bei den ersten Hochrechnungen und beschallt die Nachbarschaft.