Fußball Kohfeldt nach Corona-Infektion nicht in Augsburg dabei

Wolfsburgs Trainer Florian Kohfeldt. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild

Nach seiner Corona-Infektion durfte Wolfsburgs Trainer Florian Kohfeldt am Sonntag noch nicht wieder an der Seitenlinie stehen. Das bestätigte sein Verein kurz vor dem Spiel des VfL Wolfsburg in der Fußball-Bundesliga beim FC Augsburg (15.30 Uhr/DAZN) auf dpa-Anfrage. "Selbstverständlich vermissen wir Florian aber wir werden das als Gruppe lösen", sagte Sportdirektor Marcel Schäfer im Streamingdienst DAZN.

Kohfeldt wird von dem erste 25 Jahre alten Co-Trainer Vincent Heilmann vertreten. "Er genießt von unserer Seite höchstes Vertrauen und große Wertschätzung", sagte Schäfer. Der Niederländer Heilmann ist laut bundesliga.com der zweitjüngste Trainer in der Bundesliga-Geschichte. Nur der spätere DFB-Trainer Bernd Stöber war noch ein Jahr jünger, als er 1976 als Interimstrainer beim damaligen Bundesligisten 1. FC Saarbrücken zum ersten und gleichzeitig letzten Mal als Interimscoach einsprang.

Bis zuletzt hatte Kohfeldt auf ein negatives Testergebnis gehofft und war mit dem Gesundheitsamt im Austausch gewesen. Der 39-Jährige hatte es bei der Infektion nach eigenen Angaben mit milden Symptomen zu tun. Die Wolfsburger rangierten vor dem wichtigen Spiel um den Klassenverbleib in der Tabelle mit 31 Punkten in Reichweite zu den Abstiegsrängen. Sollte der VfL verlieren, käme Augsburg auf zwei Zähler heran.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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