Buch-Tipp "Forever, Ida – Und raus bist du" von Axel Pohl

„Forever, Ida – Und raus bist du“ von Alex Pohl, cbt-Verlag. Foto: cbt-Verlag

Axel Pohls Krimi „Forever, Ida – Und raus bist du“ ist unglaublich abwechslungsreich. 

Ausgrenzung, Zweifel, Probleme mit den Eltern und soziale Medien – Axel Pohls Krimi „Forever, Ida – Und raus bist du“ greift viele Themen auf, die brandaktuell sind. Den Leser erwartet eine spannende Geschichte, in der nichts ist, wie es scheint.

Darum geht’s: Neue Stadt, neue Schule, neues Glück: Adi ist mehr als froh, ein anderes Kapitel aufschlagen zu können. Sie hütet ein Geheimnis, das nie ans Licht kommen soll. Bald merkt sie, dass einige in der Schule ebenfalls ein dunkler Schleier zu umgeben scheint. Einer ihrer Mitschüler ist gestorben und die Meinungen gehen stark auseinander. Die einen sagen, es sei Selbstmord gewesen, die anderen glauben an einen Unfall. Ohne etwas damit zu tun zu haben, findet sich Adi bald mittendrin. Und je mehr sie erfährt, desto stärker will sie unbedingt herausfinden, was wirklich passiert ist.

In aller Kürze: Ein Junge stirbt und die Jagd nach der Wahrheit beginnt.

Fazit: „Forever, Ida – Und raus bist du“ ist ein klasse Krimi mit tollen Charakteren, der schön zu lesen ist. Autor Axel Pohl erzählt die Geschichte abwechselnd aus den verschiedenen Perspektiven der Charaktere, benutzt Verhörprotokolle, Tagebucheinträge und Mitschnitte von Therapiesitzungen.

Obwohl sich das etwas chaotisch anhört, ist der Roman harmonisch und dadurch vor allem abwechslungsreich. Die vielen Perspektivwechsel sorgen für Tempo und Spannung. Ein sehr gelungener Reihenauftakt!

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