Ende März - so nach Aussagen der Betreiberfirma TenneT - soll der Trassenverlauf für den Abschnitt D von Pfreimd bis Isar bei Landshut für die HGÜ-Verbindung von Sachsen-Anhalt nach Bayern (SüdOstLink) bekannt gegeben werden.

Für die betroffenen Gemeinden bedeutet dies einen enormen Einschnitt in die Landschaft mit ungeahnten Folgen, wogegen man sich gemeinsam stemmen will. "Solange noch kein Bagger rollt", so der verbündete Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, Tobias Gotthardt, "ist auch noch was zu machen!" So trafen sich am Montag auf Initiative der betroffenen Bürgermeister Harald Herrmann (Altenthann), Irmgard Sauerer und Franz Löffl (Brennberg), Jürgen Sommer (Donaustauf) und Andreas Beer (Holzheim) mit dem Landtagsabgeordneten der Freien Wähler, Tobias Gotthardt, zu einer Bürgermeisterrunde im Brennberger Spitalgebäude. Ziel der Runde war ein Gedankenaustausch zur geplanten Stromtrasse. Gotthardt informierte dabei als offizieller Vertreter seiner Fraktion über den jüngsten Energiegipfel der Staatsregierung sowie über dessen Inhalte und Ergebnisse.

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