Bayernliga Süd Nächster Sieg zu null: Hankofen jubelt gegen Schwabmünchen

Andreas Wagner (vorne Mitte) erzielte den entscheidenden Treffer für die SpVgg Hankofen. Foto: Charly Becherer

Wichtige Punkte für den Klassenerhalt: Die SpVgg Hankofen gewinnt auch das zweite Spiel mit neuem Trainer-Duo.

Die Bilanz bleibt astrein! Auch im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer-Duo Heribert Ketterl und Tobias Beck hat die SpVgg Hankofen gewonnen - erneut zu null. Auf das 2:0 der Vorwoche beim TSV 1860 München II folgte am Samstagnachmittag ein 1:0-Heimerfolg gegen den TSV Schwabmünchen. Damit bleiben die "Dorfbuam" erst einmal über dem Strich.

Hankofen wollte an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen und den Gästen die Freude am Spiel nehmen, erklärte Ketterl hinterher. Vor allem die gute Schwabmünchener Zentrale galt es zu stoppen. Hier lobte Ketterl die "überragende" Leistung von Tobias Richter und Tobias Beck. Und vorne richtete es Andreas Wagner, der in der 70. Minute einen abgelegten Ball im Strafraum in den Winkel beförderte.

Die Mannschaft habe sich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen, lobte Ketterl - obwohl die Gäste durchaus immer wieder provoziert hätten. Nach der Gelb-Roten Karte gegen ihren Kapitän Tim Uhde musste Schwabmünchen in der letzten halben Stunde zu zehnt spielen. Und so war der Sieg am Ende "hochverdient", wie Heribert Ketterl einschätzte.

Trainerwechsel-Effekt? Ketterl: "Nicht überbewerten"

Der Effekt des Trainerwechsels scheint in Hankofen eingesetzt zu haben. Ketterl will das aber "nicht überbewerten". Denn er und Beck hätten nur noch an Kleinigkeiten gefeilt. "Der Anteil von Gerry Hubers Arbeit ist nach wie vor sehr hoch, bei ihm war ein Top-Trainings-Niveau." Die Mannschaft sei fit, davon könne man nun profitieren.

Nun steht Hankofen erst einmal über dem Strich. "Für die Mannschaft ist das absolut wichtig, nicht hinterherzuhecheln." Das gebe eine breite Brust und man könne nun erhobenen Hauptes die nächsten Aufgaben angehen. Als nächstes wartet mit dem FC Ingoltadt II der Tabellenvierte. "Der Tabellenplatz ist egal, wir wollen auch dort etwas holen", sagt Ketterl.

 

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