Bahnhof Regensburg Bündnis kritisiert Ausweitung der Videoüberwachung

Mit Schildern machten die Demonstranten auf die Problematik der Videoüberwachung aufmerksam. Foto: Bothner

Ob mehr Technik tatsächlich für mehr Sicherheit sorgt, das stellt das überparteiliche Regensburger Bündnis "Guardians of the Grundgesetz" aktuell in Frage.

Seit Mitte Dezember befinden sich elf neue Überwachungskameras im Bereich des Bahnhofs und des Ernst-Reuter-Platzes im Probebetrieb. Die Polizei erhofft sich mehr Sicherheit. Kritiker befürchten unverhältnismäßige Eingriffe in die Persönlichkeitsrechte der Bürger. Am Samstag veranstalteten die "Guardians of the Grundgesetz" einen Flashmob vor dem Hauptbahnhof.

Etwas skeptisch blicken drei Polizeibeamte der Bahnhofsinspektion von den Treppen der Haupthalle herunter. Soeben haben sich mehrere Personen mit Schildern dort versammelt. Zwei sind mit Papierkameras behelmt. Auf einem Schild, das wie ein Wegweiser geformt ist, steht "Verdächtig". "Is' seit 48 h wach" lässt jemand anderes wissen. Eine Frau hält ein rotes Schild, mit dem sie sich des WLAN-Diebstahls schuldig bekennt.

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