Aufklärung Polizeipuppenbühnen kommen wieder zum Festival nach Nürnberg

Dutzende Vorstellungen sollen Kinder beim internationalen Festival der Polizeipuppenbühnen im Raum Nürnberg über die Gefahren im Alltag und im Straßenverkehr aufklären. Nach zwei Jahren Pandemie-Pause findet das internationale Festival vom kommenden Montag an bis zum 20. Mai wieder in Nürnberg, Fürth, Herzogenaurach, Schwabach, Stein und Altdorf statt.

Bei den Veranstaltungen bringen Polizeibeamte mit Handpuppen Kindern ihren Alltag näher und erläutern Gefahren. Die neun Bühnen aus Deutschland und Luxemburg zeigen in 54 Vorstellungen, was es in brenzligen Situationen zu beachten gilt, wie das bayerische Innenministerium am Donnerstag mitteilte. Dabei sollen die Kinder vor allem mitmachen. Aus Bayern sind Nürnberg und Weiden in der Oberpfalz dabei, wie ein Ministeriumssprecher sagte. So zeigt der Nürnberger Polizeihund Wuschel - als Handpuppe - im Stück "Ping und der verlorene Ball" Kindergartenkindern, wie sie sich verhalten sollten, wenn ein Fremder sie anspricht.

"Durch das Mitmachprogramm stellt sich der Lerneffekt viel besser ein als bei Verboten oder dem erhobenen Zeigefinger", sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) als Schirmherr des mittlerweile elften Festivals. Erwartet werden mehrere Tausend Kinder. Seit dem Jahr 2000 wird das Festival alle zwei Jahre im Raum Nürnberg aufgeführt. Mit der Bühne aus Luxemburg wurde das Festival 2006 international.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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