Auf dem "Lösl-Hof" Heimstatt der Hobbyschnitzer

Lebensgroßes Bauernehepaar auf der "Gred" vor dem Haus, eine Arbeit von Sohn Rudi. Foto: Stelzl

Auf dem "Lösl-Hof", so der Hausname der Familie Attenberger, kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus: Überall zeugen geschnitzte Figuren, Kreuze, Uhren und vieles mehr vom Hobby der Familie. Viele Arbeiten stammen vom Lösl Rudi, der inzwischen die 80 Jahre schon überschritten hat. Mit dem Schnitzen hat er mittlerweile aufgehört, doch sein Sohn - auch er heißt Rudi - führt die Tradition fort und hat schon so mach schönes Stück angefertigt.

Beispiel für seine Schnitzkunst ist das lebensgroße Bauernehepaar auf der Gredbank. Übernommen hat der "Lösl-Rudi" seinerzeit das Hobby von seinem Vater August Attenberger. Auf dessen Grab findet man, wie könnte es anders sein, einen geschnitzten Sämann.

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