Aholfing Wiesenbrüter: Vom Aussterben bedroht

Die neue Gebietsbetreuerin Verena Rupprecht stellt ihre Arbeit im Vogelschutzgebiet an der Donau vor. Mit dabei sind (von links) LBV-Landesvorsitzender Dr. Norbert Schäffer, Bezirksrat und BBV-Vertreter Franz Schreyer und Regierungspräsident Rainer Haselbeck. Foto: David Salimi

Vor genau 40 Jahren trat die Europäische Vogelschutzrichtlinie in Kraft. Zu diesem Anlass fand am Mittwoch ein Ortstermin im Vogelschutzgebiet "Donau zwischen Regensburg und Straubing" statt, bei dem die neue Gebietsbetreuerin für das Donautal, Verena Rupprecht, ihre Arbeit im Gelände vorstellte.

Seit 1979 regelt die Europäische Vogelschutzrichtlinie den Schutz der wildlebenden Vogelarten und deren Lebensräume in der Europäischen Union. Damit zählt sie zu den zentralen Säulen der Bemühungen des Landesbunds für Vogelschutz (LBV) in Bayern. Die im Rahmen dieser Richtlinie ausgewiesenen Flächen sind Heimat vieler bedrohter Arten und damit von großer Bedeutung für die Biodiversität in Bayern. Unter den bayernweit 84 Vogelschutzgebieten befinden sich zwölf in Niederbayern. Eines davon ist das Vogelschutzgebiet an der Donau bei Aholfing. Auf insgesamt 3276 Hektar bietet es einigen der hochbedrohten Wiesenbrüter wie Kiebitz oder Uferschnepfe eine Heimat.

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