29. Wörther Käfertreffen Trotz Regengüssen waren 250 Fahrzeuge dabei

Im Kampf Mensch gegen Maschine musste sich der "kurze Käfer" meistens geschlagen geben. Foto: Eibl

"Der Regen ruft": Das Motto eines längst vergangenen Käfertreffens hätte in diesem Jahr wieder richtig gut gepasst. Die heftigen Schauer am Samstag und in der Nacht zum Sonntag hielten rund 250 Käferfahrer aus ganz Europa nicht davon ab, sich am Treffen zu beteiligen.

Unter den Fahrzeugen - die allermeisten davon Käfer, aber auch einige Busse und andere VW-Modelle - zogen einige Publikumsmagnete besonders viele Blicke auf sich. Ganz klar einer davon war der "Kraftkäfer" von Stefan Alberth. "Da ist praktisch nur die Karosserie vom Käfer", erklärt der Erlanger. Der "Kraftkäfer" ist ein Dragster, speziell für Beschleunigungsrennen über eine Viertelmeile, rund 400 Meter, gebaut. Der Motor des kleinen Ungeheuers ist eine Spezialanfertigung der Firma Pauter aus den USA: Drei Liter Hubraum und 320 PS verbergen sich unter der Haube am Heck. Möglich wäre laut Alberth noch mehr. "Mit Turbolader gingen bis zu 1.000 PS. Aber wir fahren mit Vergaser."

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