2. Bundesliga Jahn Regensburg arbeitet an Wende: "Nicht in Panik geraten"

Regensburgs Trainer Mersad Selimbegovic ist vor dem Spiel im Stadion. Foto: Swen Pförtner/dpa/Archivbild

Der SSV Jahn Regensburg will ein Ende seiner Pleitenserie in der 2. Fußball-Bundesliga erzwingen. Trainer Mersad Selimbegovic forderte vor dem Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen den FC St. Pauli "mehr Zuversicht, mehr Entschlossenheit, mehr Kampfgeist" seiner Mannschaft. Die Regensburger sind seit sechs Spielen tor- und sieglos. "Du darfst nicht in Panik geraten", äußerte Selimbegovic zugleich vor dem neunten Spieltag. Es gebe noch viele Partien in dieser Saison.

Auf die Frage, ob es aktuell die kritischste Phase seiner Trainerkarriere sei, antwortete Selimbegovic schlagfertig: "Die ist kurz. Es kann also sein, dass das die kritischste ist." Einen Negativrekord will der 40-Jährige, der seit Sommer 2019 Trainer des SSV ist, "auf keinen Fall" aufstellen.

Verzichten muss Selimbegovic auf die gesperrten Steve Breitkreuz und Benedikt Gimber. Benedikt Saller ist zudem krank.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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