Buch-Tipp

„Nothing more to tell“: Ein Thriller mit guter Story

'Nothing more to tell' von Karen McManus, erschienen bei cbj.

"Nothing more to tell" von Karen McManus, erschienen bei cbj.

Von Stefanie Schambeck

True Crime hat sich zu einer beliebten Sparte entwickelt. Hier erzählen Leute in Podcasts oder Fernsehsendungen reale Kriminalfälle nach. Es gibt dabei verschiedene Herangehensweisen und oft wird die Tat aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet.

Darum geht's: Brynn kehrt an ihre alte Schule zurück, an der vor vier Jahren der beliebte Englischlehrer Mr. Larkin ermordet wurde. Drei Schüler, darunter Brynns ehemaliger bester Freund Tripp, haben damals die Leiche gefunden. Aber irgendetwas scheint nicht zusammenzupassen. Was verbergen sie?
Getrieben davon, die Wahrheit herauszufinden, beginnt Brynn ein Praktikum bei "Motive", einer True-Crime-Show. Mit dieser Unterstützung erhofft sie sich, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

In aller Kürze: Ein Mädchen sucht den Mörder ihres Lehrers.

Fazit: Ein sehr guter Thriller, mit tollen Charakteren und einer super Story. Karen McManus schaffte es bisher immer, mit ihren Büchern zu überzeugen, so auch mit diesem. Da kann man nur sagen: Top!

Hinweis: Dieser Text stammt aus der Freistunde, der Kinder-, Jugend- und Schulredaktion der Mediengruppe Attenkofer. Für die Freistunde schreiben auch LeserInnen, die Freischreiben-AutorInnen. Mehr zur Freistunde unter freistunde.bayern.

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