Kinderporno-Verdacht

Polizei durchsucht Wohnungen im Raum Erding und Freising


Die Ermittlungen dauern an. (Symbolbild)

Die Ermittlungen dauern an. (Symbolbild)

Von Redaktion idowa

Fast 20 Wohnungen hat die Polizei am Donnerstag im Raum Erding, Freising und Ebersberg durchsucht und dort kinderpornografisches Material beschlagnahmt.

Am frühen Donnerstagmorgen durchsuchte die Kripo Erding laut Angaben der Polizei mit mehr als 70 Einsatzkräften mehrere Wohnungen wegen des Verdachts auf Kinderpornografie. Dabei kamen auch Datenträgerspürhunde zum Einsatz. Sie seien darauf trainiert, versteckte elektronische Speichermedien zu finden. Die Polizei ermittelt aktuell gegen mehrere Verdächtige aus den Landkreisen Erding, Freising und Ebersberg. Sie stehen im Verdacht, kinderpornografische Bilder und Videos auf ihren Geräten gespeichert, empfangen oder versendet zu haben. In einigen Fällen seien die mutmaßlichen Täter geständig gewesen. Zu vorläufigen Festnahmen kam es nicht.

Bei den Durchsuchungen habe die Polizei in 19 Wohnungen insgesamt über 200 Datenträger beschlagnahmt, auf denen ersten Sichtungen zufolge verbotene Video- und Bilddateien sowie belastende Chatprotokolle gefunden werden konnten, wie es von der Polizei weiter heißt. Die Ermittlungen dauern an.

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