Bayern

Rinderbestand in Bayern verringert sich


Die Anzahl der Rinder und Milchkühe in Bayern ist rückläufig. (Symbolbild)

Die Anzahl der Rinder und Milchkühe in Bayern ist rückläufig. (Symbolbild)

Von Redaktion idowa

Der Rinderbestand in Bayern ist um etwa 44.000 Tiere gegenüber 2016 zurückgegangen, wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt.

Zum Stichtag 3. November 2017 wurde vom Bayerischen Landesamt für Statistik ein Rinderbestand von insgesamt rund 3,1 Millionen Tieren in 45.827 Haltungen ermittelt. Bayernweit ist die Zahl der Rinderhaltungen im Vergleich zum Vorjahr um 3,4 Prozent gesunken, der Rinderbestand verringerte sich um 1,4 Prozent.

Oberbayern und Schwaben stellen die Spitze bei der Rinderhaltung dar. Zusammen weisen sie mit 51,8 Prozent mehr als die Hälfte der bayerischen Rinderhaltungen auf. Bei den Milchkuhhaltungen sind es sogar 54,5 Prozent.

Niederbayern und die Oberpfalz kommen an Stelle drei und vier der Statistik. In Niederbayern gibt es demnach 7.093 (Jahr 2016: 7.351) Haltungen und 463.093 Tiere (Jahr 2016: 472.636), in der Oberpfalz 5.924 (Jahr 2016: 6.136) Haltungen und 431.355 Tiere (Jahr 2016: 433.179). Sowohl was die Anzahl der Halter, als auch was die Anzahl der Tiere betrifft, waren die Zahlen somit rückläufig.