Nach Landtagswahl

CSU und Freie Wähler markieren verbal das Revier

Ministerpräsident Söder warnt nach Erstarken der Freien Wähler bei der Landtagswahl vor "Größenwahn" und tadelt indirekt die FW-Minister. Sein Stellvertreter Aiwanger schießt zurück


Ministerpräsident Markus Söder muss sich bei Koalitionsverhandlungen auf selbstbewusste Freie Wähler einstellen. Auch deswegen dämpft er am Montag die Erwartungen seines bisherigen Bündnispartners.

Ministerpräsident Markus Söder muss sich bei Koalitionsverhandlungen auf selbstbewusste Freie Wähler einstellen. Auch deswegen dämpft er am Montag die Erwartungen seines bisherigen Bündnispartners.

Nach der bayerischen Landtagswahl sind die beiden alten und neuen Koalitionspartner CSU und Freie Wähler (FW) am Montag nicht sonderlich freundlich miteinander umgegangen. FW-Vorsitzender und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger rief die CSU auf, sich nicht so "mädchenhaft" anzustellen. CSU-Vorsitzender um Ministerpräsident Markus Söder mahnte daraufhin die FW, "nicht pubertär zu agieren".

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