Plattling Jeder zehnte Arbeitnehmer nutzt Diensträder

Ein Dienstfahrrad macht's möglich: Auf dem Weg zur Arbeit nicht im Stau stehen und dabei noch etwas für die Gesundheit tun. Foto: Tobias Hase/dpa

Dienstradleasing ist nichts Neues: Seit rund sieben Jahren gibt es dieses Angebot. Seit dem Wegfall der Einprozentregelung bei Diensträdern vor wenigen Wochen sind diese jedoch wieder in aller Munde - Doch was ist ein Dienstrad und wo liegen Vor- und Nachteile des Dienstradleasings?

Mitarbeiter der Plattlinger Firmen T.Con, Globus, Hefele und UPM haben seit einigen Jahren die Möglichkeit ein Dienstrad zu leasen. Geleast werden die Räder immer für die Dauer von 36 Monaten. Die Leasingverträge beinhalten jeweils eine Vollkaskoversicherung für das Rad. Wie viele Räder pro Mitarbeiter geleast werden können, hängt vom Arbeitgeber ab. Ob man das Rad wirklich für den Weg in die Arbeit oder ausschließlich privat nutzt, ist jedem Arbeitnehmer selbst überlassen.

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