Am Eichert gibt es Wald, das Grabitzer Bacherl - und einen Kindergarten. Das war vor über 20 Jahren noch nicht so. Damals gab's dort nur einen Wald und das besagte Bacherl.

Dafür aber bereits zwei Frauen mit einer Vision: Nach skandinavischem Vorbild wollten Barbara Meixelsperger und Maike Bauhus-Bierl damals Kindererziehung mit der Natur verknüpfen. Doch was über Jahrtausende selbstverständlich war, das war es damals, in den 1980 und 1990er Jahren keineswegs mehr. Der Chamer Zeitung erzählen die Furtherinnen vom steinigen Weg hin zum heutigen "Waldkindergarten am Grabitzer Bacherl", der für viele zu einem Vorbild werden sollte, und auch, wie wichtig er für die Zukunft aller ist, indem er Kindern wie auch der Umwelt dient.

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