Wie beginnt man als Grenzstädter die Adventszeit? Mit einem Besuch einer der Gottesdienste und des Christkindlmarktes auf dem Schlossplatz. So hielten es auch heuer am Wochenende wieder viele Further. Und dennoch: Der Weihnachtsmarkt hat hinsichtlich Besucherzahlen schon bessere Jahre gesehen. Der Hauptgrund, dass es zumindest am ersten Wochenende zu keinem Gedränge kam, ist sicherlich die große regionale Konkurrenz. Denn ähnliche Veranstaltungen scheinen von Jahr zu Jahr mehr zu werden. Das weiß auch Christa Vogel, langjährige Organisationsleiterin des Weihnachtsmarktes im Herzen der Stadt, weshalb sie am frühen Sonntagabend trotzdem eine positive Zwischenbilanz zog: „Wir müssen zufrieden sein. Anderen geht es ähnlich. Bei uns war immer was los.“

Am kommenden Wochenende geht der 36. Further Christkindlmarkt in seine zweite Runde. Auch dann wird er am Samstag von 15 bis 21 Uhr und am Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet sein.