Bad Kötzting Christoph Czakalla über die Stimmung in der JU vor dem CSU-Showdown

Geht davon aus, dass Horst Seehofer heute eines seiner Spitzenämter abgibt: der Bad Kötztinger Christoph Czakalla im Europäischen Parlament. Foto: Privat

"Wunsch nach einem Neuanfang ist groß" - Ein Gespräch mit Christoph Czakalla, Mitglied im Landes- und Bundesvorstand der Jungen Union, über die Personalentscheidungen.

Der Tag der Entscheidung. Ministerpräsident Horst Seehofer gibt am Montag seine Zukunftspläne bekannt. Seit Wochen rumort es in der heillos zerstrittenen CSU, der Machtkampf um die Führungsämter spitzte sich zuletzt immer mehr zu. Als erster großer Parteiverband hatte sich die Junge Union Bayern offen gegen Seehofer gestellt. Steht die Parteijugend wirklich geschlossen hinter Markus Söder? Wir sprachen mit dem Bad Kötztinger Christoph Czakalla. Er ist Mitglied im Landes- und Bundesvorstand der Jungen Union, war persönlicher Referent von Finanz- und Heimatminister Markus Söder und erklärt, warum vor allem junge Parteimitglieder einen personellen Neuanfang in der CSU fordern.

Herr Czakalla, ihre persönliche Einschätzung: Wird Horst Seehofer heute ankündigen, eines seiner Ämter abzugeben?

Davon gehe ich aus. Der Wunsch in der Partei nach einem neuen Aufbruch, auch personell, ist einfach zu groß. Was allerdings nicht heißen muss, dass Horst Seehofer überhaupt keine Rolle mehr spielt in der künftigen Aufstellung.

Am vergangenen Wochenende tagte in Weiherhammer in der Oberpfalz der Deutschlandrat der Jungen Union. Fordert der Parteinachwuchs immer noch einen personellen Neuanfang der CSU?

Den vollständigen Artikel und die Antwort auf diese Frage lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 04. Dezember 2017.

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