Aufruhr im Mittleren Osten Andere Prioritäten

Zwei US-Soldaten schauen von ihrer Basis in Syrien zur türkischen Grenze hinüber. Foto: dpa

Es braut sich etwas zusammen im Mittleren Osten. Truppenbewegungen, Botschaftspersonal wird abgezogen, wüste Drohungen ausgestoßen - so ist es oft am Vorabend eines Krieges.

Doch was hat es auf sich mit den "glaubwürdigen Bedrohungen", die die US-Geheimdienste angeblich ausgemacht haben, und die aus dem Iran kommen sollen? Die Bundeswehr hat ihre Ausbildungsmission im Irak sicherheitshalber ausgesetzt. Berlin geht damit offenbar auf Nummer sicher, um die eigenen Soldaten zu schützen. Besser nichts riskieren. Das Problem ist: Seit die USA vor gut 15 Jahren mit Lügen und Halbwahrheiten einen Feldzug gegen den Irak unter Saddam Hussein begonnen haben, traut man ihnen in Europa nicht mehr über den Weg, wenn sie einen Kriegstanz aufführen.

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