20 Tonnen Batterien

Laster brennt bei Regensburg: A93 wieder frei

Ein Lastwagen mit tonnenweise Batterien fängt Feuer - und sorgt für lange Staus bei Regensburg. Wegen aufwändiger Bergungsarbeiten dauerte die Sperrung mehrere Stunden an.

Zahlreiche Kräfte der Feuerwehr waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen.

Zahlreiche Kräfte der Feuerwehr waren im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen.

Von Redaktion idowa

Ein mit 22 Tonnen Autobatterien beladener Lastwagen ist gegen 6 Uhr am Dienstagmorgen auf der A93 bei Regensburg in Brand geraten - und sorgte für Behinderungen im Verkehr. Weil der Laster genau zwischen den Überleitungen in Fahrtrichtung Nürnberg beziehungsweise Passau stand, war die A93 ab dem Autobahnkreuz Regensburg in Fahrtrichtung Holledau bis 14 Uhr komplett gesperrt. Nachdem anschließend der Verkehr einspurig an der Unglücksstelle vorbeigeleitet werden konnte, erfolgte schließlich die Komplettfreigabe gegen 17 Uhr. Der Rückstau reichte bis auf die A3. In Fahrtrichtung Nürnberg war die Autobahn bereits nach einer Stunde wieder frei. 

Laut Feuerwehr-Einsatzleiter Manfred Kirchberger brannte der Auflieger des Lasters bei Eintreffen der Feuerwehr bereits lichterloh. Der Fahrer hatte vorbildlich reagiert und die Sattelzugmaschine bereits vom brennenden Auflieger getrennt. Seine Löschversuche mit mitgeführten Feuerlöschern blieben allerdings ohne Erfolg.

Also schritt die Feuerwehr zur Tat und konnte die Flammen durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle bringen. „Da es sich um herkömmliche 12-Volt-Autobatterien handelte, zeigte bereits ein sparsamer und gezielter Einsatz von Löschwasser eine gute Wirkung“, so Kirchberger weiter. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung waren drei Tanklöschfahrzeuge im Einsatz, die sich als ausreichend erwiesen.

Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.
Das Feuer konnte durch den Einsatz von Wasser und Schaum schnell unter Kontrolle gebracht und vollständig gelöscht werden.

Kontaminiertes Löschwasser gelangte ins Erdreich

Durch die Löscharbeiten war jedoch kontaminiertes Wasser ins Erdreich eingedrungen, weshalb ein Erdaushub veranlasst wurde. Der beschädigte Auflieger muss jetzt von einem Bergungsunternehmen entladen und abtransportiert werden. Darum ist laut Kirchberger „von einer längeren Einsatz- und Sperrdauer auszugehen“.

Neben der Feuerwehr waren der Rettungsdienst, die Polizei, das Wasserwirtschaftsamt sowie die Feuerwehrführung der FF Pentling und des Landkreises Regensburg vor Ort. Aufgrund der längeren Einsatzdauer wurden die Feuerwehren Oberisling und Graß sowie der Tagesdienst der Berufsfeuerwehr Regensburg alarmiert, um den Schutz des Stadtgebiets im Fall weiterer Einsätze sicherzustellen.

Eine Gefahr für die Bevölkerung aufgrund der Rauchentwicklung bestand aber nicht. 

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