Volksverhetzung
Handys von Zwieseler Jugendlichen wegen NS-Symbolen eingezogen

Fabian Sommer/dpa
Die Handys und Textnachrichten beinhalteten nationalsozialistische Symbole und Texte.
Im Rahmen anderweitiger Ermittlungen wurden bei einem 15-jährigen Zwieseler und einem 18-jährigen Lindberger, sowie einem 15-jährigen Frauenauer deren Mobiltelefone sichergestellt. Bei der Auswertung der Geräte wurde bei dem Jugendlichen aus Frauenau festgestellt, dass dort Abbildungen von Hakenkreuzen vorhanden waren. Bei dem Jugendlichen aus Lindberg wurden NS-Symbole sowie menschenverachtende Parolen gesichert. Der Jugendliche aus Frauenau hatte auf seinem Mobiltelefon Texte, die den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllen. Gegen alle drei wird nun ermittelt.











